SD-Karten-Leitfaden:
Welche Karte sollte man für eine Retro-Kamera kaufen?
Wenn Sie eine Canon PowerShot- oder Sony Cyber-shot-Kamera aus den frühen 2000er Jahren besitzen, erfahren Sie, warum jede Karte, die Sie einstecken, nicht funktioniert.
Das größte Problem: 2-GB-Limit
Die überwiegende Mehrheit der Retro-Digitalkameras verwendet das Dateisystem FAT16. Diese Technologie kann aufgrund ihrer Adressierungskapazität Speicherkarten mit maximal 2GB erkennen. Wenn Sie eine moderne 32-GB-Karte einlegen, gibt Ihre Kamera eine Warnung „Speicherkartenfehler“ aus.
SD (Standard)
Es liegt zwischen 128 MB und 2 GB. Dies ist die einzige Option für Legenden wie Nikon Coolpix L11 oder Canon IXUS 50, die vor 2006 hergestellt wurden.
SDHC (Hohe Kapazität)
Es liegt zwischen 4 GB und 32 GB. Es funktioniert auf Modellen wie der Sony DSC-W310, die zwischen 2007 und 2012 hergestellt wurden.
Die Entwicklung der Speichertechnologie
Canon PowerShot G2 und Nikon Coolpix 2100 verwendeten CompactFlash (CF). Die Kapazitäten lagen im Allgemeinen zwischen 128 MB und 512 MB.
Kameras sind dünner geworden. Die Serien Samsung Digimax und Olympus FE sind auf Standard-SD-Karten umgestiegen. Das 2-GB-Limit ist der Standard dieses Zeitraums.
Wenn es um 720p-Videoaufnahmen ging, wurden SDHC-Karten mit 4 GB und mehr zum Standard. Mit diesen Karten wurde die Sony Cyber-shot DSC-W-Serie zum Leben erweckt.
Beliebte Modelle & Kartenkompatibilität
Entscheidungsbaum: Welche Karte soll ich kaufen?
Suchen Sie nach 2-GB-Karten mit blauen Etiketten, auf denen nur „SD“ steht.
Suchen Sie nach Karten mit der Aufschrift „Memory Stick“ oder „MS Duo“, nicht „SD“.
Formatieren Sie die Karte über das Menü der Kamera, nicht über den Computer.
Um unsere Retrocameraland-Kollektion zu erkunden, können Sie einen Blick auf unsere gesamte Kamerasammlung oder Digitalkamerakategorie werfen.
0 Kommentare